Berichte

Am 27.10 fand unsere alljährliche Nachtwanderung statt.
Wir trafen uns um 17 Uhr an der Kirche und spielten erst mal ein paar kleine Spiele.
Anschließend gingen wir alle zusammen in den Wald und spielten eine aufregende Runde Limes.
Nach dem wir uns mit leckerem Chilli con Carne gestärkt hatten , suchte jeder im Dunkeln auf der Wiese nach Knicktlichtern. Dadurch wurden die Teams gebildet . Dann suchte jedes Team ein zerschnittenes Bild von dem Ort, wo sie als erstes hin laufen mussten.

Dieses Jahr hatten wir uns etwas Neues überlegt: das Sommerfest. Um 17.00 Uhr trafen wir uns mit ganz vielen Eltern, Gruppenkinder, Freunden und Leitern. Insgesamt waren wir eine riesen Gruppe von ungefähr 90 Personen, was uns sehr gefreut hat. Nach einer kurzen Vorstellung der Leiter spielten wir einige kleine Spiele, damit die Eltern einen kleinen Einblick in die Gruppenstunden bekommen konnten. So spielten wir in einem riesen Kreis „Pony“ und in mehreren kleinen Gruppen „Menschenhalmer“ und „Gordischer Knoten“.

Tag 1: 14.08.

Früh am Morgen, gegen viertel vor zwei, trafen wir uns an der Kirche. Mit drei Autos fuhren wir zum Flughafen in Stuttgart. Die Fahrt nutzen wir um uns alle nochmals ein bisschen auszuruhen. Dort warteten wir bis die ganze Gruppe da war und gaben dann unser Gepäck auf. Dann ging es durch die Sicherheitskontrolle und nach anschließendem Warten an unserem Gate ins Flugzeug. Zuerst flogen wir nach Hamburg. Nach mehreren Stunden Aufenthalt, während dem die meisten schliefen, flogen wir schließlich nach Oslo. Dort angekommen holten wir unser Gepäck am Gepäckband. Leider kam Stellas Rucksack nicht an. Nach langem Suchen und Fragen fuhren wir trotzdem mit der Bahn in das Pfadiheim, in dem wir die erste Nacht verbringen durften. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, fuhren wir wieder zurück in die Innenstadt. Dort kauften wir Essen und leider Benzin und nicht Spiritus. Währenddessen versuchten wir herauszufinden was mit Stellas Rucksack passiert ist. Gegen Abend fuhren wir wieder zum Pfadiheim, dort kochten wir Nudeln und machten noch einen leckeren Salat. Freundlicherweise schaute Erik, ein norwegischer Pfadfinder, vorbei und brachte einen Ersatz-Rucksack, einen Schlafsack, eine Isomatte, eine Regenjacke und noch ein paar Pullis. Nach dem Spülen und Besprechen, was wir jetzt machen gingen wir fast alle Schlafen. Sarah, Julian und Ella gingen noch Einkaufen, da Stella Essen in ihrem Rucksack hatte.

 

Am Montag, den 14.08 startete, um 2 Uhr morgens, unsere 13-tägige Tour nach Norwegen. Wir fuhren mit 3 Autos zum Stuttgarter Flughafen. Von dort aus flogen wir über Hamburg nach Oslo. Gut gelaunt und auf unser Abenteuer gespannt, stimmten uns gleich mit der Ukulele ein. In Oslo angekommen gab es schon direkt ein großes Problem: Ein Rucksack kam nicht an, zum Glück tauchte er aber am nächsten Tag auf. Wir übernachteten in einem Haus der norwegischen Pfadfinder.

 

Endlich war es wieder so weit. Die Sommerferien standen vor der Tür und somit auch das Sommerlager. Dieses Jahr organisierten wir wieder ein Stammeslager, also eine Gruppe von Pfadis in der man sich schon kennt und vertraut bzw. es lernte. Die Kinder trafen sich am 1. August mit ein paar Leitern an der Kirche und fuhren gemeinsam zum Lagerplatz, wo bereits der Großteil der Leiter alles vorbereitet, wie zB. den großen Lagerturm gebaut hatten. Dort wurden sie von mehreren Steinzeit-Menschen empfangen welchen sie beibringen mussten wie man miteinander redet und Zelte aufbaut. Diese Aufgaben meisterten sie mit bravur. Schon nach einigen Stunden waren alle Zelter der Kinder aufgebaut und die Steinzeit-Menschen konnten sich mit den Kindern verständigen. Den Abend ließen wir mit einer gemütlichen Singerrunde ausklingen, bei der wir zum ersten mal das selbstgedichtete Lagerlied sangen.

Vom 21.-23.7 fand das diesjährige Stadteilfest statt, bei dem wir wie jedes Jahr mit einem Stand vertreten waren.  Wir verkauften wie in den letzten Jahren selbstgemachten Flammenkuchen, die wir in unseren selbstgemachten Ofen backten. Diesmal bauten wir davor noch einen zweiten Ofen dazu, damit sich die Wartezeit verkürzt. Zu Beginn, am Freitag Nachmittag bauten wir eine große Superjurte (schwarzes Zelt) auf und ein Traktorfahrer transportierte uns freundlicherweise den Ofen zum Stand. Während ein paar Leiter das Zelt von innen ausstatteten, kneteten andere schon fleißig den Teig für die Flammenkuchen vor.

 

Am ersten Juliwochenende fand unser jährlicher Bauspaß statt. Eine große Leiterschar hatte sich schon am Freitag eingefunden und dank zunächst überschaubaren Aufgaben blieb noch Zeit für eine ausgedehnte Nachtwanderung auf den nächsten Berg.

Samstag wurde fleißig gemäht, Büsche zurechtgestutzt und eine frische Holzlieferung eingestapelt. Darüber hinaus konnte der Komfort auf der guten Schaubhütte durch kleine aber feine Optimierungen schließlich in die Nähe des Colombi-Hotels gerückt werden (bald mindestens zwei Sterne!!!11!!): kleine Brettchen auf der Leiter ins Dach sorgen nun für einen schmerzfreien Tritt auch ohne Socken, ein ebenfalls installierter rustikaler Handlauf im Freien bietet nun bei Wind und Wetter auch älteren Semestern einen sicheren Gang zum stillen Örtchen.

Endlich war es wieder so weit ; die alljährliche Spielenacht fand statt.
Wir trafen uns um 17 Uhr an der Kirche und spielten anschließend ein paar kleinere Spiele bis es schließlich Abendessen gab. Zum Abendessen gab es leckere Wraps die uns für das nächste Spiel stärkten. Nach dem Essen sind wir in den Wald gegangen und haben Limes gespielt bis es fast dunkel war. Anschließend gingen wir zurück zur Kirche und spielten dort ein cooles Spiel mit LED Taschenlampen und Schwarzlicht. Man musste hierbei durch die Kirche in 4 Gruppen laufen und immer seinen Gruppenzeichen folgen , wie bei einer Schnitzeljagd. Dadurch kam man zu coolen Stationen an den man verscheidene Aufgaben meistern musste um das Lösungswort zu bekommen.
Nachdem Spiel spielten wir noch einige Runden Mord in der Disco und gingen dann alle erschöpft ins Bett.
Am nächten morgen aßen wir noch Frühstück und nachdem alle Sachen zusammen geräumt waren endete die Aktion um ca.10 Uhr :)

Am Freitag, den 24.03., trafen sich alle Pfadis um 16Uhr an der Kirche. Mit ca. 20 Kindern fuhren wir mit den Bus gemeinsam zum Opfinger Baggersee. Nach einem kleinen Fußweg von der Haltestelle, wurden wir schon von einem Piraten erwartet, der einen Schatz suchte. Wir mussten ihm helfen und in kleinen Gruppen mehrere Stationen mit Aufgaben bewältigen, um letztendlich den Standort des Schatzes herauszufinden. Mit den ausgegrabenen Schätzen konnten wir ein Feuer machen, auf dem wir dann lecker grillen konnten. Danach sangen wir noch in Begleitung von ein paar Gitarren typische Pfadilieder und alle waren zufrieden.Wir saßen noch ein bisschen am Feuer, bis wir dann langsam aufgebrochen sind. Leider verpassten wir den Bus und konnten keinen Abschlusskreis mehr machen. Trotzdem war es ein sehr schöner Abend!

Am Freitag Mittag trafen sich die Chamäleons voll bepackt an der Kirche, um auf unser Hüttenwochenende zu fahren. Da die Schaubhütte an dem Wochenende schon belegt war, beschlossen wir auf die Stuhlwaldhütte (auch bei St. Märgen) zu gehen. Wir hatten sogar das Glück, dass ca. 30 cm Schnee lagen. Als wir unser Abendessen zubereiten wollten merkten wir schnell, dass die Gasflaschen leer waren und so mussten wir das Essen auf dem Feuer kochen, was natürlich auch noch etwas pfandfinderiger war. Die Gruppe hatte ziemlich viel Spaß dabei, besonders am Samstag Morgen, als wir Rühreier machten.

Am 2. April war es mal wieder Zeit für einen, von uns Pfadfindern gestalteten, Gottesdienst. Das Thema des Gottesdienstes hatten wir schnell festgelegt, es werde „Abenteuer“ sein. Abenteuer, dass passt zu uns Pfadfindern. Nun standen mehrere Vorbereitungen an; Besorgungen, Texte schreiben, vor dem Mikrofon reden üben und die Liedbegleitung proben.

Im Gottesdienst haben wir gemeinsam mit der Gemeinde Pfadfinderlieder gesungen. Die Musikbegleitung dafür war klasse! Zwei Gitarren, eine Ukulele und eine Geige. Dabei durfte natürlich auch „Flinke Hände, flinke Füße“ mit den passenden Bewegungen nicht fehlen, die wir als Pfadfinderchor vormachten. Zwei von uns Pfadi-Leitern und die Pfarrerin haben von ihrem größten Abenteuer in Form einer Mini-Predigt erzählt. Außerdem wurden Fürbitten verlesen, die die Chamäleons in der Gruppenstunde geschrieben haben. Damit auch die Gottesdienst Besucher über ihre Abenteuer nachdenken können, haben wir Steine und Stifte ausgeteilt, auf die jeder sein größtes Abenteuer schreiben durfte. Diesen Stein konnte man danach mit nach Hause nehmen. Und um auch für alle kommenden Abenteuer bereit zu sein, durfte sich jeder ein Stück des herumgehenden Fladenbrotes (echt syrisch aus dem Rieselfeld) abreißen und zur Stärkung essen.

Auch dieses Jahr haben wir das Friedenslicht aus Bethlehem zu uns ins Rieselfeld gebracht. Das Friedenslicht wird jedes Jahr im Dezember von einem Kind in Bethlehem in der Geburtsgrotte Jesus angezündet und dann von Pfadfindern auf der ganzen Welt verteilt. Es soll ein Zeichen sein, dass wir Menschen gemeinsam ein Netz des Friedens erschaffen und erhalten wollen. Passend zu diesem Netz nimmt das Friedenslicht 2016 Bezug auf die Verbindungen übers Internet und soziale Netzwerke, mit dem Motto: „Frieden, gefällt mir.“. Und die Hoffnung in das Entstehen und die Erhaltung eines Netzwerkes von Menschen, die sich für Frieden einsetzen, ist nach einem Jahr wie 2016, in dem es oft an Frieden gefehlt hat, ganz besonders groß und wichtig.

Da auch uns der Weltfrieden sehr am Herzen liegt sind wir am dritten Advent mit einem kleinen Grüppchen nach Karlsruhe zum Aussendungsgottesdienst in Baden gefahren. Zwei Pfadfinderinnen hatten das Licht am Tag zuvor in Wien geholt und brachten es nun zu uns. In Wien trafen sie auch auf zwei syrische Pfadfinder, die das Licht von Wien in ihre Heimat mitnahmen. Hoffentlich brennt es auch dort lange und schenkt den Menschen Frieden. Nach einem schönen Gottesdienst, dem Singen von „Flinke Hände, flinke Füße“ in einer vollen Kirche und vielen wackelnden Händen und dem leckeren Chai trinken am Ende spazierten wir noch ein wenig auf dem Karlsruher Weihnachtsmarkt herum und brachten nach einer lustigen Zugfahrt das Licht, zum Glück wohlbehalten, zu uns nach Hause.

Die Leiterhütte ist für die Leiterrunde immer eine ganz besonderes Hüttenwochenende. Eigentlich wollten wir dieses Jahr wieder auf die Hammerlochgut-Hütte gehen, doch leider wurde uns ein paar Wochen vor dem Wochenende mitgeteilt, dass die Hütte einen Wasserschaden hat und wir somit nicht auf die Hütte gehen dürfen. Zum Glück haben wir noch eine freie Hütte gefunden: die Stollenhütte bei Kappel. Wir, die Leiterrunde des Stammes Alemannen, haben uns dort mit sehr vielen Themen auseinander gesetzt. Das ganze letzte Jahr wurde im Detail reflektiert, Meilensteine wurden gesetzt, allgemeine Sachen wie zum Beispiel: "Wie können wir unsere Gruppenstunden verbessern um den Kindern und Jugendlichen noch mehr mit auf den Weg zu geben?" wurden besprochen und natürlich haben wir mit der Planung des Stammeslagers weitergemacht. Außerdem haben wir viele neue Spiele ausprobiert, leckere Burger zubereitet und viel gesungen. Es war wieder mal eine super schöne Leiterhütte!!

„Vamos Chicas Vamos!“ diesen Ausruf, kannte nach zwei Wochen jedes einzelne Stammesmitglied der Alemannen aus Freiburg.

Grund dafür war unsere costa-ricanische Austauschgruppe. Wie schon vor vier Jahren, kam eine bunt gemischte und aufgeweckte Pfadfindergruppe aus ganz Costa Rica, für zwei Wochen zu uns nach Freiburg.

Das ganze Abenteuer begann mit einer Kanutour in der Nähe von Offenburg. Schon dort lernte man sich gut kennen und schuf unvergessliche Momente, von ertrunkenen Handys zu Mückenplagen, bis zu erfrischenden Flussbädern.

Aber nicht nur die Costa-Ricaner lernten durch Stadttouren unsere Kultur kennen, sondern auch wir lernten „Spanisch“, costa-ricanische Tänze und Pünktlichkeit zu schätzen. 

Am Freitag, den 09.12, versammelten wir uns gegen 17.00 Uhr an der Kirche. Zuerst spielten wir alle ein paar Spiele, bis alle Pfadis da waren.

Danach machten wir uns auf den Weg zu unserem Bauwagen. Dort erwarteten uns schon ein Lagerfeuer und viele Teelichter, die im Wald verteilt waren.

Bei jedem Teelicht hing immer ein Tannenbaumanhänger. In Gruppen sammelten wir diese, und hingen sie, nachdem wir eine Weihnachtsgeschichte hörten, in einem Baum auf.

Jeder Pfadfinder und jede Pfadfinderin durfte dann noch einen Wunsch für Weihnachten äußern.

Dann setzten wir uns alle um das Lagerfeuer, sangen und tranken selbstgemachten Tchai.

Anschließend wechselten wir zu dem feierlichen Teil des Abends, die Versprechen. Die Pfadis, die ein Verprechen machen wollten, lernten einen Text auswendig, den sie dann im Fackelschein vortragen durften.

Stolz auf ihre neuen Halstücher, sangen wir zum Schluss noch ein paar Pfadilieder und machten uns dann auf den Rückweg zur Kirche, wo die Aktion gegen 21.00 Uhr endete.

Am Freitag den 21.10 trafen wir uns alle um 17 Uhr vor der Kirche. Nachdem wir unsere Übernachtungssachen hoch in die Kirche geräumt hatten, haben wir draußen einige Spiele gespielt. Anschließend gab es leckeres Abendessen.Danach richteten alle ihre Schlafsachen und dann ging es auch schon los mit der Nachtwanderung. Wir teilten uns in 3 Gruppen auf und gingen nacheinander los. Auf dem Weg gab es verschiedene Stationen, an denen es verschiedene Aufgaben zu bewältigen gab, die von allen erfolgreich gemeistert wurden. Als dann alle Gruppen am Bauwagen eingetroffen waren, saßen wir noch alle gemeinsam am Feuer, tranken Chai und sangen Lieder. Als wir wieder an Kirche waren, machten sich alle bettfertig und gingen schlafen. Am nächten Morgen frühstückten wir noch alle zusammen und um 10 Uhr endete die Aktion vor der Kirche.

Eine spaßige Zeit liegt hinter uns! In der Woche vom 05. - 09. September begaben wir uns auf einen aufregenden Hüttenaufenthalt im Hexenwald. Gemeinsam mit Jim, Lukas und Emma begaben wir uns auf Reise. Wir lernten Feuer zu machen und konnten unser Geschick in verschiedenen Workshops herausfordern. Mit täglich wechselnden Geländespielen machten wir uns auf die Mission die Tochter des chinesischen Kaisers aus den Klauen der Frau Malzahn zu befreien. Feierlich verbrachten wir gemeinsam den Erfolg am Abend vor der Heimreise bei einer Tasse Chai und wurden dabei von den talentierten Teilnehmern des bunten Abends belustigt

Nach vier Jahren war es endlich wieder soweit, es hieß wieder Landeslager! Alle Gruppenkinder, Leiter und deren Austauschpartner aus Costa Rica trafen sich früh am morgen, um dann acht Stunden bis zum Lager zu fahren. Nachmittags kamen wir auf dem Lager an und bauten erstmal unsere Koten und Jurten im Matsch auf. In den ersten Tagen wurde der Zeltplatz mit Lagerbauten und Workshops aufgepeppt, wie zum Beispiel mit einer Lagerkirche, einem Bahnhof oder einer Brücke. Das ganze Lager war auf das Thema "Goldrausch" aufgebaut. Man suchte Gold und versuchte eine neue Stadt ("Daisy Town") aufzubauen. Mitte des Lagers gingen die Ranger Rover drei Tage auf den Haik, während die Kinder noch einen Schwimmbadtag genießen konnten und dann auch zwei Tage auf Wanderung gingen. Als wir alle zurückkamen, war das Lager auch schon fast zuende. Am letzten Tag bauten wir alle unsere Zelte ab und fuhren dann wieder gemeinsam nach Freiburg zurück.

Wie auch die letzten Jahre, nahmen wir dieses Jahr wieder an dem Stadtteilfest im Rieselfeld teil und verkauften Flammenkuchen. Am Freitag trafen wir uns und bauten im strömenden Regen unsere Jurte auf. Samstagmorgen trafen wir uns um den Teig zu kneten und die Zwiebeln und den Lauch zu schnibbeln, so konnten wir auch schon Mittags anfangen, unsere leckeren Flammenkuchen zu verkaufen.  Die Gruppenkinder hatten jeweils Schichten, in denen sie an unserem Stand mithalfen. Sämtliche Besucher wurden von der Tombola dem Geruch der Flammenkuchen angezogen, obwohl manchmal ziemlich lange Wartezeiten herrschten. Zurückblickend war es ein sehr schönes Stadtteilfest.

Am Freitag den 01.07 kamen wir, ca. 30 Pfadis (Gruppenkinder und Leiter) um 16.00 Uhr an der Kirche zusammen. Zuerst spielten wir ein Spiel und liefen anschließend zusammen mit unseren Rucksäcken in den kühlen Wald zu unserem Bauwagen. Dort bildeten wir zwei Gruppen und spielten Schmugglerjagd mit leckeren Bonbons, die wir zum Schluss noch gegessen haben. Ausgepauert durch das viele Rennen stärkten wir uns mit selbst gegrillten Würstchen und Stockbrot. Anschließend sangen wir gemeinsam im Lagerfeuerschein Pfadilieder, begleitet von Gitarre und Geige. Danach sind wir zum feierlichen Teil des Abends übergegangen, den Versprechen. Dies war für einige der Höhepunkt der Aktion, da es ihr erstes Verspreche war. Danach spielten wir noch ein bisschen Fußball und liefen anschließend zusammen zur Kirche zurück, wo die Aktion im Abschlusskreis endete.

Viele Alemannenleiter machten sich dieses Mal auf zum sommerlichen Bauwochenende auf unserer Schaubi. Freitag wurde noch fröhlich Strom verlegt und ein erstes Mal gemäht (weitere Male sollten folgen, weil Nils auch endlich mal die Motorsense testen wollte). Samstag kamen einige Eltern dazu, gemeinsam wurden die Angeln der Tür gerade geklopft, sodass sie endlich wieder normal schließt, neue Fensterchen im Erdgeschoss eingesetzt und verkittet und neues Brennholz eingestapelt.

Vom 03.-05. Juni verbrachten die Murmeltiere ihre erstes Wochenende auf der Schaubhütte unterhalb von St. Märgen. Trotz der vielen Regenstunden hatten wir alle viel Spaß. Das Grillen am Freitagabend wurde zwar in die Pfanne verschoben, was die Kinder aber nicht davon abhielt, das Feuer draußen am brennen zu behalten. 
Am Samstag hatten wir Glück und konnten in einer Regenpause eine Fotostory, sowie eine Schatzsuche im Wald machen. Ansonsten war viel Freiraum, in dem stets draußen am Feuer gespielt wurde und der Regen so ganz in Vergessenheit geriet.

Vom 06.05 bis zum 08.05.2016 waren wir, die Wölfe, auf der Schaubhütte in St. Märgen. Nachdem wir am Freitag gegen 17 Uhr angekommen sind, machten wir ein Feuer und gegrillt anschließend. Nach dem leckeren Essen sangen wir noch einige Lieder am wärmenden Feuer.

Am Samstag hatten wir ein cooles Programm: Nachdem Frühstück und ein paar kleineren Spielen haben wir etwas zur 1. Hilfe gelernt, da wir ja bald in die Leiterrunde kommen werden und solche Dinge im Umgang mit Gruppenkindern durchaus wichtig sind. Danach versuchten wir das Gelernte in einigen kleinen Rollenspielen anzuwenden. Nach einer Mittagspause in der Sonne, machten wir uns jeder ein eigenes Knotenbrett. Zwischendurch kühlten wir uns mit einigen Wasserschlachten ab und badeten im eiskalten Fluss. (Naja, eigentlich wurden wir von den Leitern rein geworfen.) Am Sonntag haben wir dann die Hütte wieder aufgeräumt und sind dann nach St. Märgen gelaufen, haben ein Eis gegessen und sind dann mit Bus und Bahn nach Hause gefahren . Nachmittags sind wir dann im Rieselfeld angekommen.

Am 29. April fand die Spielenacht im Rieselfeld statt. Alle Leiter und Kinder trafen sich Nachmittags vor der Kirche und spielten zuerst ein kennlern-Spiel.

Danach ging es auch schon direkt mit dem ersten, richtigem Spiel los. Gemeinsam liefen wir zum Wald und spielten das Spiel "Limes". Es wurde viel gerannt und wir hatten alle viel Spaß. Nach einer Stunde gingen wir auf die große Wiese und spielten weitere kleine Spiele in einem großen Kreis. Wir lachten viel und hatten jede Menge Spaß. Nachdem wir uns draußen ausgetobt haben, gingen wir in die Kirche und aßen zu Abend. Wir waren alle sehr hungrig und freuten uns schon auf das leckere Essen. Als wir alle satt waren, spielten wir in der Kirche noch weitere Spiele, welche die Kinder selbst von zu Hause mitgebracht haben. Als es dann spät wurde, machten sich die jüngeren Kinder bettfertig. Als die älteren Kinder sich dann auch bettfertig machten, legten sich alle hin und schliefen.

Am 17. April fand wieder eine Stammesversammlung statt. Dafür trafen sich einige Pfadfinder unseres Stammes, um gemeinsam Beschlüsse zu fassen und Wahlen durchzuführen.

Dieses Mal wurden so gut wie alle Ämter neugewählt :

So wurden David und Ella (und Nils als 18jähriger) zur Stammleitung gewählt und lösten damit Hanna und Elias nach zwei Jahren ab. Auch die Materialwarte David, Andreas und Johannes wurden von ihrem Amt entlastet und gaben es weiter an Fabian und Toni. Des Weiteren wurden Julia und Julianna nach mehreren Jahren TÖFF von Jule H., Mauricio und Mona abgelöst, so auch der STVV Zaklina und Nils von Johannes. Außerdem wurde Zaklina zum neuen Gruppenraumwart gewählt und wird dieses mit Jule Z ausführen.

Am 11. März 2016 fand unser diesjähriger Lagerfeuerabend statt. Nachmittags trafen wir uns an der Kirche und fuhren anschließend gemeinsam zur Vogelsanghütte in Waldsee, wo schon ein Geländespiel vorbereitet war. Nach einer kurzen Begrüßung und der Erklärung des Spiels, versuchten alle, die „Verletzten“ eines Flugzeugabsturzes zu bergen und das verlorene Gepäck aufzusuchen. Dabei brachten die verschiedenen Gepäckstücke unterschiedlich viele Punkte, manche sogar Minuspunkte. Doch alle brachten sich aktiv ein. Nach dem Spiel retteten wir uns gemeinsam zur naheliegenden Hütte, wo wir uns an dem bereits entzündeten Feuer gemütlich zusammensetzten und über der Glut uns eine stärkende Mahlzeit erwärmten und auch grillten.

Vom 26.-28. Februar haben wir auch dieses Jahr wieder ein Wochenende genutzt, um gemeinsam als Leiterrunde unsere Stammesarbeit zu reflektieren, sowie die verschiedenen Ämter, die in unserem Stamm anfallen, schon einmal für die Zukunft neu zu verteilen. Dazu sind wir, wie schon im letzten Jahr auf die Hammerlochgut-Hütte im Jostal bei Titisee-Neustadt gefahren. Mit etwa 20 Leitern, gemischt aus Jung und Alt, haben wir uns am Freitagnachmittag mit Zug und Auto auf dem Weg in den verschneiten Schwarzwald gemacht.

Der Stamm Alemannen (Freiburg im Breisgau) ist Mitglied im 'Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder' (VCP)

Innerhalb der internationalen Pfadfinderbewegung ist der VCP über den 'Ring deutscher Pfadfinderverbände' (RdP) Mitglied der 'World Organization of the Scout Movement' (WOSM) und über den 'Ring Deutscher Pfadfinderinnenverbände' (RDP) Mitglied der 'World Association of Girl Guides and Girl Scouts' (WAGGGS). Als Teil der evangelischen Jugend ist der VCP Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej)